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UTT Version 3 erklärt

Tag Version 3 ist die neueste Version des Universal Tracking Tag (UTT), des JavaScript-Tracking-Tags von impact.com. Er geht über das Messen hinaus zur Monetarisierung direkt auf der Seite, schließt häufige Tracking-Lücken und fügt Unterstützung für branchenübliche Consent-Standards hinzu.

Monetarisieren Sie Seiten mit Cross Monetization

Zeigen Sie Partnerangebote oder Werbeinhalte auf Ihren Seiten nach wichtigen Ereignissen wie einer Kaufbestätigung an. Der Tag erfasst Impressionen und ob ein Besucher eine Anzeige annimmt oder ablehnt. Die Messung der Sichtbarkeit folgt in Kürze. Wenn Sie Cross Monetization aktivieren, wird Ihr Tag auf Tag Version 3 aktualisiert (builder_version=3); wenn Sie es deaktivieren, kehren Sie zu Ihrer vorherigen Version zurück.

Tracking mit Auto Invoke automatisieren

Auto Invoke löst Tracking-Aktionen wie identify automatisch basierend auf der Konfiguration aus, die Sie in der impact.com-Benutzeroberfläche festlegen. Sie müssen keine ire('identify') Aufruf in Ihrem Website-Code hinzufügen. Es schließt Tracking-Lücken auf Seiten mit einer fehlenden oder fehlerhaften Implementierung, und Sie können es ohne Code-Deployment aktivieren.

Einwilligungssignale mit TCF-Unterstützung erkennen

Der Tag kann Einwilligungseinstellungen jetzt direkt aus Ihrer Consent-Management-Plattform auslesen, solange diese dem branchenüblichen Framework für Online-Einwilligungen folgt und impact.com in diesem Framework offiziell als unterstützter Anbieter registriert ist. Das erleichtert die Einhaltung europäischer Datenschutzgesetze, die Zusammenarbeit mit Publishern, die diesen Standard verlangen, und erspart die Entwicklung individueller Einwilligungsintegrationen.

Fügen Sie dem Publisher Tag Einwilligungsunterstützung hinzu

Der Publisher Tag erzwingt jetzt den Consent Mode und entspricht damit dem Datenschutzstandard, der bereits vom Universal Tracking Tag verwendet wird. Er stellt identifyUser zurück, bis ein Nutzer seine Einwilligung erteilt, und hält personenbezogene Informationen (PII) wie customerEmailHash zurück, wenn ein Nutzer die Einwilligung verweigert, und behandelt Einwilligungs- und Treueaktionen bei beiden Tags auf die gleiche Weise. Dadurch wird eine Compliance-Lücke für Publisher und Marken geschlossen, die in der EU/im EWR tätig sind.

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